Fragebogen Arbeitszufriedenheit: Wie glücklich sind die Mitarbeiter*innen?

Zuletzt aktualisiert:
21.7.2021
28/10/2021
28/10/2021
Minuten Lesedauer
Leon Hauber
Wie glücklich Mitarbeiter*innen im Job sind, lässt sich über den Fragebogen Arbeitszufriedenheit ermitteln. Wir haben eine Vorlage erstellt.
Inhalt

Die Arbeitszufriedenheit ist ein Maß, wie zufrieden Ihre Mitarbeiter*innen mit ihrem Job und den Arbeitsbedingungen sind. Diese zu erfassen ist schwierig, weil Zufriedenheit sehr subjektiv ist. Dennoch ist es wichtig, die Meinung der Mitarbeiter*innen zu ihren Arbeitsbedingungen und wie sie sich fühlen, regelmäßig abzufragen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie periodische Befragungen von Mitarbeiter*innen und Teambuilding-Maßnahmen, um ein Gespür für das Befinden der Belegschaft zu bekommen. Am besten können Sie mit einem Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit und Befindlichkeit Ihres Personals abfragen und erhalten eine tiefgehende Einsicht und belastbare Daten.

Es gibt verschiedene Ansätze was Fragebögen betrifft, zum Beispiel solche basierend auf den von Abraham Maslow formulierten Grundbedürfnissen Sicherheit, soziale Bedürfnisse, Ansehen, Autonomie und Selbstverwirklichung. Hier steht aber der*die Mitarbeiter*in selbst sehr im Mittelpunkt und weniger seine*ihre Funktion in Ihrem Unternehmen. Mehr verbreitet und hier angewendet sind Fragebögen, bei denen Mitarbeiter*innen bestimmten Aussagen zustimmen oder diese ablehnen können, und zwar auf einer Skala von fünf Stufen.

Warum ist ein Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit wichtig?

Zu wissen wie Ihre Mitarbeiter*innen sich fühlen und wie zufrieden sie sind, hat große Auswirkungen auf Personal- und Produktionsplanung. Wenn der Großteil der Belegschaft zufrieden mit der Arbeit und Ihrem Unternehmen ist, wird die Fluktuation geringer sein. Motivierte und zufriedene Mitarbeiter*innen arbeiten auch effizienter und produktiver. Sie sind belastbarer und identifizieren sich mit den Zielen Ihres Unternehmens.

Ein Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit kann Ihnen Schwachstellen aufzeigen, die sonst nicht sichtbar werden. Sie können damit Daten erheben, die vergleichbar sind. Wenn Sie diese Befragung öfter durchführen, können Sie Trends erkennen, die sonst vielleicht verborgen bleiben. Sie bekommen eine Art Frühwarnsystem und Performance-Indikator für das Personalmanagement. Fragebögen haben den großen Vorteil, objektive Argumente zu liefern. Je mehr Beschäftigte teilnehmen, umso besser können die gewonnenen Daten aus dem Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit und Stimmung wiedergeben.

Was beim Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit zu beachten ist

Ein Problem bei allen Umfragen ist, dass wir eigentlich keine Lust haben, durch eine lange Liste von Fragen zu gehen. Deshalb sollte die Länge des Fragebogens dem Anlass angemessen sein: Einmal im Jahr können Sie mehr Fragen stellen als wenn Sie jeden Monat die Zufriedenheit Ihrer Angestellten abfragen.

Die Teilnahme sollte freiwillig sein, gleichzeitig sollten Sie aber auch klarmachen, warum eine Teilnahme wichtig ist. Versuchen Sie zu erklären, dass es darum geht, die Arbeitsverhältnisse zu verbessern. Bei Fragen und Aussagen zu gesundheitlichen Angelegenheiten wie Burnout können Sie auch ein Beratungsangebot in Klammern einfügen, wenn ein*e Mitarbeiter*in sich erschöpft und ausgebrannt fühlt.

Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit Vorlage

Bei unserem Fragebogen können die Mitarbeiter*innen bestimmte Aussagen bewerten, und zwar mit

  • Stimme dem gar nicht zu
  • Stimme dem nicht immer zu
  • Kann dem manchmal zustimmen
  • Stimme dem oft zu
  • Stimme dem voll und ganz zu

Die Aussagen sind sowohl positiv als auch negativ formuliert, um eine Abwechslung zu bieten und einem Automatismus von wohlwollenden Angaben vorzubeugen.

Der Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit sollte anonym sein. In großen Unternehmen können Sie eventuell noch abfragen, in welchen Unternehmensbereich jemand arbeitet. Es sollten auch keine Daten erhoben werden, die Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zulassen.

Die Kategorien im Fragebogen Arbeitszufriedenheit

Persönliche Zufriedenheit

Die persönliche Zufriedenheit steht an erster Stelle bei einer Befragung der Mitarbeiter*innen. Ihre subjektive Einschätzung gibt Ihnen einen guten Einblick in die Befindlichkeiten.

  • Ich fühle mich wohl im Unternehmen
  • Ich freue mich auf die Arbeit
  • Ich gehe gerne zur Arbeit
  • Es gibt Tage, an denen ich lieber zu Hause bleibe (Wie viele pro Woche?)
  • Es gibt Tage, an denen ich besonders motiviert bin (Welche?)
  • Ich fühle mich zum Arbeitsbeginn sehr motiviert
  • Ich fühle mich gesund und ausgeglichen
  • Mein Job macht mich krank
  • Ich fühle mich unter Druck
  • Meine Arbeit füllt mich aus

Arbeitsumgebung

In vielen Studien wird immer wieder die Arbeitsumgebung und die Gestaltung des Arbeitsplatzes als wichtiger Grund für die Motivation und Zufriedenheit angegeben. Dazu zählen Prozesse und Abläufe, die eine Person täglich bearbeitet.

  • Ich bin mit meinem Arbeitsplatz zufrieden/unzufrieden
  • Mein Arbeitsplatz ist modern und auf technisch neuestem Stand
  • Ich arbeite in einer ruhigen Arbeitsumgebung
  • Meine tägliche Arbeit ist strukturiert
  • Wir folgen klar definierten Prozessen
  • Die Arbeitsprozesse sind gut dokumentiert
  • Der Arbeitsplatz macht mich krank
  • Ich kann zeitweise von zu Hause aus arbeiten, wenn ich das möchte
  • Ich bekomme Arbeitsmittel zu Hause zur Verfügung gestellt

Zusammenarbeit mit Kolleg*innen

Heute arbeiten Angestellte enger zusammen, Teams und Kollaboration sind in vielen Unternehmen in allen Bereichen angekommen. Das geht nicht immer ohne Konflikte, und es ist interessant zu sehen, wie das in der Belegschaft wahrgenommen wird.

  • Meine Kolleg*innen sind nett, freundlich und aufgeschlossen
  • Ich arbeite gerne mit meinen Kolleg*innen zusammen
  • Wir bilden ein gutes Team
  • Ich fühle mich wohl im Kolleg*innenkreis
  • Wir haben auch private Kontakte
  • Ich kann von meinen Kolleg*innen lernen
  • Konflikte werden angesprochen
  • Es gibt Lösungswege bei Konflikten
  • Es wird viel über andere Mitarbeiter*innen getratscht

Führungsqualitäten

Glückliche Mitarbeiter*innen wollen heute geführt werden und nicht blind Anweisungen befolgen. Dafür müssen die richtigen Vorgesetzten vorhanden sein. Viele Beschwerden und Kündigungsgründe weisen auf Fehlverhalten von Führungskräften oder mangelnde Führung hin. Lob und Anerkennung stehen ganz oben auf der Liste von Beschäftigten.

  • Meine Vorgesetzten geben mir klare Anweisungen
  • Ich schaue zu meinen Führungspersonen auf
  • Mein*e Chef*in ist ein Vorbild für mich
  • Ich werde durch meine Führungskräfte motiviert
  • Ich kann immer meine Vorgesetzten ansprechen
  • Ich kann Kritik und Verbesserungsvorschläge anbringen
  • Die Führung vermittelt mir ein klares Bild der Strategie
  • Die mir gesetzten Ziele sind erreichbar
  • Ich kann über Ziele und Arbeitsabläufe offen diskutieren
  • Ich werde oft/manchmal/selten/nie für meine Arbeit von Vorgesetzten gelobt
  • Ich werde oft/manchmal/selten/nie für meine Arbeit von Vorgesetzten kritisiert
  • Meine Vorgesetzten bewerten meine Arbeit gerecht

Unternehmenskultur

Die Stimmung in einem Unternehmen, seine Werte und das Betriebsklima, das alles trägt zur Kultur bei. Diese ist schwierig zu messen, aber wichtig für die allgemeine Stimmungslage und die Motivation. Gerade in Krisen kann eine positive Kultur eine Firma retten.

  • Ich bin stolz in den Unternehmen zu arbeiten
  • Ich fühle mich als wichtigen Teil des Unternehmens
  • Das Unternehmen hat eine Mission und Vision die ich teile
  • Die Unternehmensziele sind mir klar und ich verstehe sie
  • Ich weiß, wohin das Unternehmen gehen möchte
  • Die Zusammenarbeit über die Teams und Abteilungen hinaus funktioniert gut
  • Das Betriebsklima ist gut
  • Ich schätze die Offenheit
  • Ich schätze die Transparenz
  • Ich schätze die Feedbackmöglichkeiten bei Verbesserungsvorschlägen
  • Das Unternehmen hat eine positive Fehlerkultur
  • Es gibt keine Ansprechpartner für Ideen
  • Die Vision ist schwammig und inhaltsleer

Aus- und Weiterbildung

Das Gehalt alleine spielt heute keine Rolle mehr für die Motivation von qualifizierten Mitarbeiter*innen. Sie wollen neben der Work-Life-Balance lebenslanges Lernen und sich weiterentwickeln.

  • Ich werde in meinem Job gefördert
  • Ich kann ständig etwas Neues lernen
  • Aus- und Weiterbildung ist wichtig für mich
  • Es dauert sehr lange, eine Maßnahme genehmigt zu bekommen
  • Die Firma hat ein großes Interesse uns weiterzubilden
  • Es gibt Angebote, die selbst über mein Fachgebiet hinausreichen
  • Ich werde nicht nur fachlich, sondern sogar in Führungsqualitäten unterstützt
  • Neue Verfahren werden verständlich eingeführt
  • Ich sehe Karriereoptionen innerhalb des Unternehmens
  • Ich muss mich selbst um Weiterbildung kümmern

Interne Kommunikation

Top-Down-Kommunikation hat sich als negativ für die Unternehmensperformance erwiesen. Je mehr kommuniziert wird, umso besser sind Ihre Mitarbeiter*innen informiert.

  • Ich fühle mich informiert über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen
  • Die interne Kommunikation ist einfach und unkompliziert
  • Es gibt nur E-Mails, aber kein Intranet
  • Hierarchie verhindert, dass Informationen bis nach oben kommen
  • Informationen von der Geschäftsführung werden von der Abteilungsleitung gefiltert
  • Informationen von der Geschäftsführung erreichen mich direkt
  • Oft muss ich auf Antworten der Führungsebene warten
  • Kommunikation mit der Führung funktioniert in zwei Wegen
  • Wir haben als Mitarbeiter*innen die Möglichkeit, uns gegenseitig auszutauschen

Vermittlung von Strategien und Visionen

Eine gute Führung funktioniert nur, wenn Ziele und Strategien klar sind. Mitarbeiter*innen identifizieren sich mehr mit Firmen, die wissen, wohin sie wollen.

  • Ich fühle mich gut informiert, wenn es um die Vision die Firma geht
  • Ich verstehe und lebe die Visionen unserer Firma
  • Die Vision motiviert mich
  • Die Strategien werden verständlich und nachvollziehbar formuliert
  • Ich fühle mich gut dabei, unsere Mission erfüllen zu können
  • Ich glaube nicht daran, dass wir wirklich unsere Vision umsetzen wollen
  • Ich habe Zweifel an der strategischen Ausrichtung

Feedbackmöglichkeiten

Nichts ist frustrierender als auf Missstände aufmerksam zu machen und dann passiert nichts. Feedbackprozesse sind ein wichtiges Instrument der Performancemessung.

  • Ich kann jederzeit Ideen und Feedback anbringen
  • Wir werden immer wieder nach Kritik und Anregungen gefragt
  • Ich befürworte Belohnungen für Verbesserungsvorschläge
  • Ich weiß nicht, wem ich Idee melden soll
  • Ich habe manchmal das Gefühl, Kritik ist nicht erwünscht
  • Ich erhalte Lob für Verbesserungsvorschläge
  • Ich bin zufrieden mit dem Feedbackverfahren
  • Meine Ideen werden umgesetzt
  • Meine Kritik wird angenommen

Gesundheit

Ob körperliche Belastung oder psychischer Druck, Arbeit kann krank machen, Unternehmen können dem mit geeigneten Maßnahmen entgegenwirken. Mit der Abfrage der Gesundheit können Sie die Daten über den Krankheitsstand vergleichen und interpretieren.

  • Das Unternehmen kümmert sich um unser Wohlbefinden
  • Ich habe einen Arbeitsplatz, der gut für meine Gesundheit ist
  • Mein Arbeitsplatz belastet meine Gesundheit
  • Ich fühle mich gestresst
  • Ich habe Burnout-Anzeichen
  • Ich nehme gerne Gesundheitsprogramme in Anspruch
  • Mein Arbeitsplatz ist ergonomisch und ich fühle mich gut beim Arbeiten
  • Der Arbeitsplatz macht mich manchmal krank
  • Ich habe zu wenig Bewegung während der Arbeit
  • Die psychische Belastung ist sehr groß

Arbeitsbelastung

Natürlich klagen wir alle ab und an über den Stress und die Belastung. Wenn eine Umfrage aber ergibt, dass dieses Problem systematisch auftritt, dann besteht für dich Handlungsbedarf.

  • Ich finde, ich arbeite zu viele Stunden
  • Die Vorgaben in der Produktion sind angemessen
  • Die KPIs für unser Team sind nicht realistisch
  • Ich würde mehr Pausen von der Bildschirmarbeit haben
  • Wir bekommen immer neue Aufgaben, aber nicht mehr Personal
  • Meine Teamleitung verteilt die Aufgaben gerecht und angemessen
  • Wir können Aufgaben selbst organisieren und verteilen

Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit für Führungskräfte

Als Führungskraft sind Sie zwar Mitarbeiter*in, hast aber noch bestimmte Aufgaben und Bedürfnisse, die zusätzliche Fragen erfordern. Mit den Fragen für Führungskräfte können Sie abfragen, ob Ihr Management zufrieden ist und seine Arbeit so machen kann, wie es sich diese vorstellt.

  • Ich habe volle Gestaltungsfreiheit in meinem Verantwortungsbereich
  • Ich kann selbst Mitarbeiter*innen einstellen im Rahmen des Budgets
  • Ich muss viele Berichte erstellen
  • Ich fühle mich durch die Geschäftsführung zu sehr kontrolliert
  • Informationen werden von oben nach unten durchgereicht
  • Ich habe ein hervorragendes Team
  • Ich kann Ziele für mich und meine Mitarbeiter*innen selbst setzen
  • Die Geschäftsführung bindet mich in Entscheidungen mit ein
  • Es gibt regelmäßige Gespräche über Strategie und Veränderungen im Unternehmen
  • Ich fühle mich in meiner Rolle sehr wohl
  • Ich hätte gerne mehr Gestaltungsspielraum
  • Ich habe im Unternehmen den Karrierehöhepunkt erreicht
  • Ich würde mich gerne noch mehr weiterentwickeln’
  • Es gibt gute Angebote für Führungskräfte was die Weiterbildung betrifft

Analyse des Fragebogens

Die Analyse des Fragebogens zur Arbeitszufriedenheit soll zeigen, wie es um die Stimmung und Motivation bestellt ist. Je nach Zahl der Teilnehmer*innen können die Fragen per Hand ausgewertet werden oder auf elektronischem Wege. Letzterer ist die besser Lösung, vor allem wenn die Befragung ohnehin digital durchgeführt wird. Mit einer Recruiting- oder HR-Software und entsprechenden Erweiterungen können Sie sich die Ergebnisse grafisch anzeigen lassen. Solche Diagramme zeigen Ihnen, in welchen Bereichen es brennt und wo Ihr Unternehmen ausgesprochen gut dasteht.

Interpretation der Daten im Fragebogen Arbeitszufriedenheit

Wie bei allen statistischen Erhebungen werden Sie einen kritischen Blick auf die Daten werfen müssen. Zunächst einmal ist die Zahl der Rückmeldungen wichtig. Wenn nur zehn Antworten eingehen, hat das statistisch keine Aussage, kann aber ein gutes qualifiziertes Feedback sein. Je größer die Menge der Rückmeldungen, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Denken Sie aber daran, dass Mitarbeiter*innen manchmal dazu neigen, zu negativ zu sein oder aber auf der anderen Seite das Unternehmen zu sehr zu loben. Versuchen Sie deshalb im Vorfeld der Befragung deutlich zu machen, dass die Antworten ehrlich sein sollen.

Zur Interpretation gehört, nach der Analyse einen Aktionsplan und Ergebnisse vorzustellen. Die Belegschaft erwartet von der Geschäftsführung eine Zusammenfassung. Viel mehr spielt aber eine Rolle, welche Konsequenzen die Befragung hat. Wenn herauskommt, dass ein Drittel der Belegschaft unzufrieden ist, werden Sie Maßnahmen diskutieren müssen, wie das geändert werden kann und wie die Ursachen bekämpft werden können.

Ein Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit gibt Ihnen bessere und detaillierte Daten, um diese Entscheidungen zu treffen. Sie können aus den Ergebnissen ablesen, in welchen Bereichen es hapert und wo Sie eigentlich ganz gut aufgestellt sind. Eine möglichst transparente Aufarbeitung der Ergebnisse wird außerdem dazu beitragen, die Teilnahme bei der nächsten Runde noch zu erhöhen und vielleicht sogar noch zufriedenere Mitarbeiter*innen zu haben.

Die Werte, darauf sei noch hingewiesen, sind Durchschnittswerte. Es lohnt sich immer, die Abweichung und Bandbreite der Antworten anzuschauen. So können Sie erkennen, ob der Wert eher in die positive oder in die negative Richtung geht.

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