Mitarbeiterwertschätzung: Bedeutung, Strategien, Tools und Beispiele

Zuletzt aktualisiert:
25.5.2021
28/10/2021
28/10/2021
Minuten Lesedauer
Leon Hauber
Lernen Sie, warum es wichtig ist, Mitarbeiter*innen Wertschätzung zu zeigen, und wie man es richtig macht. Tools und Beispiele inklusive.
Inhalt

Ein Schulterklopfen und alle drei Jahre eine Gehaltserhöhung reichen heute nicht mehr, um Mitarbeiter*innen die Wertschätzung zukommen zu lassen, die sie erwarten – und auch verdienen. Eine Ent-lohnung ist keine Be-lohnung, und das Gehalt ist eine Grundlage des Arbeitsvertrags, aber keine Motivation. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass die Mitarbeiter*innen-Wertschätzung durch Vorgesetzte wichtiger ist als warme Worte.

Laut der Studie “Jobzufriedenheit 2017” ist es neun von zehn Befragten (91 Prozent) wichtig, dass der*die direkte Vorgesetzte seine*ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringt. Genauso viele wünschen sich regelmäßiges und ehrliches Feedback von Chef*innen. 88 Prozent wären im Job zufriedener, wenn ihre Vorgesetzten öfter auch Interesse an ihnen als Person zeigen würden.

In die gleiche Richtung zeigt eine Analyse zur Mitarbeiterwertschätzung der Sparkassen-Hochschule unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Rohrmeier und Dipl.-Soz. Uwe Döring-Katerkamp. Sie fanden heraus:

“Das Ergebnis ist eindeutig. Unabhängig von Branche, Unternehmensgröße, Geschlecht oder Bildung wird unisono mehr Wertschätzung gefordert.”

Respekt, Chance, Selbstwirksamkeit, sowie Erfolg und Anerkennung sind wichtige Motivatoren. Und noch etwas hat sich gezeigt, nämlich, dass Wertschätzung eine sehr persönliche und subjektive Empfindung ist. Letztendlich muss man mit den Mitarbeiter*innen in ihren spezifischen Situationen klären, was sie als wertschätzend empfinden - und zwar anhand dieser Handlungsfelder. Die gute Nachricht: 66 Prozent der Befragten gaben an, von ihrem*ihrer direkten Vorgesetzten als kompetente*r Gesprächspartner*in für ihren Verantwortungsbereich akzeptiert zu werden.

Mitarbeiter*innen-Wertschätzung ist übrigens keine Einbahnstraße: Auch Führungskräfte wollen gelobt werden. Sie fühlen sich von Mitarbeiter*innen vor allem durch respektvollen Umgang und konstruktives Feedback wertgeschätzt. Das bedeutet, dass Mitarbeiter*innen nicht nörgeln, sondern auch mal sagen: „Ich kann eine Aufgabe auf die von Ihnen gedachte Weise nicht lösen, aber ich habe eine Idee, wie wir es schaffen können.“

Warum es wichtig ist, Mitarbeiterwertschätzung zu zeigen

Wenn es um Mitarbeiter*innen geht, stehen nicht mehr Leistungen und Positionen im Mittelpunkt, sondern die Menschen. Die Produktivität ist nicht alleine die Summe der geleisteten Stunden, vielmehr ist es die Effektivität und Effizienz, die eine Rolle spielen. Produktivität lässt sich nicht mit mehr Stunden erreichen, sondern mit mehr geleisteter Arbeit innerhalb der vorgegebenen Zeit. Das ist aber in den meisten Jobs der digitalisierten Wirtschaft nur durch hoch motivierte und hochqualifizierte Angestellte möglich.

Motivation wiederum ist heute stark personalisiert. Der*Die Einzelne steht im Mittelpunkt aller Bemühungen, Führungskräfte können nicht mit dem Gießkannenprinzip Belohnungen verteilen. Wertschätzung sagt Mitarbeiter*innen, dass der Wert der Arbeit geschätzt wird – und der Person ebenso. Man ist eben mehr als die Nummer auf dem Firmenausweis. Das ist umso wichtiger, wenn es um Sonderschichten geht und die Belegschaft auch mal am Wochenende ran muss. Wer es da versäumt, Dankbarkeit auszudrücken, kann sich schnell auf der Negativseite der Arbeitgeber*innen-Bewertungen finden. So schrieb ein Angestellter bei der Bewertungs-Plattform Kununu: “Wertschätzung für die gemachte Arbeit, vor allem die Überstunden, die auch regelmäßig am Wochenende stattfanden, wäre angebracht. Mitarbeiter übertrafen sich mit regelmäßiger Überschreitung der 10-Stundengrenze gegenseitig, da die Arbeit anders nicht schaffbar war.”

Der Kommentar zeigt deutlich, dass die Angestellten durchaus gewillt waren, mehr zu arbeiten – aber eben dafür auch ein deutliches Zeichen der Wertschätzung erwarteten. Wer das nicht bekommt, wird auf Dauer frustriert sein und den Weg der Kündigung gehen und Ihr Unternehmen verlassen.

Mitarbeiter*innen-Wertschätzung weckt die Glückshormone

Wertschätzung braucht keinen großen Material- und Zeiteinsatz. Sie funktioniert zum großen Teil auf der Ebene des Unterbewusstseins. Denn wenn wir ein Lob bekommen schüttet unser Körper Endorphine aus – die sogenannten Glückshormone. Außerdem wird Dopamin produziert, das Belohnungs-Hormon. Es macht uns geradezu süchtig nach mehr und erhöht nicht nur die Konzentration, sondern auch die Leistungsfähigkeit. Häufiges Lob kann also sehr wohl die Produktivität fördern, solange es nicht zu einer Abstumpfung kommt. Ein weiteres Hormon, das eine wichtige Rolle spielt, ist Oxytocin. Es gehört ebenfalls zu den Glückshormonen, ist aber außerdem für soziale Bindungen zuständig. Es wird dann ausgeschüttet, wenn wir uns in einer Gemeinschaft besonders wohlfühlen.

Wenn Sie die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass diese Hormone produziert werden können, haben Sie bereits viel erreicht. Es muss nicht immer die direkte Ansprache sein, um eine Wertschätzung auszudrücken. Die Sorge um ordentliche Arbeitsplätze, das Angebot des Home-Office, Weiterbildungsmaßnahmen und eine Feedback- und Fehlerkultur zeigen, dass Ihnen die Belegschaft am Herzen liegt und Sie einiges unternehmen, um ihr den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Und auf diese recht einfache Art und Weise können Sie dann die Motivation erhöhen, Loyalität schaffen und die Fluktuation senken. Glückliche Angestellte sind gesünder und damit weniger krank, und das bedeutet weniger Fehlzeiten und geringere Kosten im Recruiting. Sie empfehlen Ihr Unternehmen weiter und Sie haben ein allgemein besseres Betriebs- und Arbeitsklima.

Wie kann Mitarbeiter*innen-Wertschätzung ausgedrückt werden?

Sich bei seinen Mitarbeiter*innen zu bedanken, findet auf allen Ebenen statt. Das kann von der Geschäftsführung kommen, der Abteilungsleitung oder der Teamleitung. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  • Wertschätzung sollte persönlich sein und sich auf eine bestimmte Person beziehen
  • Die Dankbarkeit muss ehrlich sein und aus vollem Herzen kommen
  • Sie sollte immer Anlass bezogen oder in absehbaren Zeiträumen geschehen, nicht nur am Jahresende
  • Wertschätzung kann auch gamifiziert werden, um Mitarbeiter*innen noch mehr anzuspornen
  • Der Einsatz von Tools ist kein Ersatz für persönliche Worte

Sind diese Voraussetzungen gegeben, dann können Sie auf unterschiedliche Weise Ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Dieses kann, muss aber nicht immer mit einer Belohnung verbunden sein.

Kleine Gesten der Mitarbeiter*innen-Anerkennung

Es braucht nicht immer einen Plan, um ein Zeichen zu setzen. Ein zustimmendes Nicken und der Blickkontakt des Vorgesetzten zu Angestellten in einem Meeting sind schon wirksame Maßnahmen. Ein kurzer Plausch am Morgen und die Frage nach der Familie (am besten noch mit Wissen um die private Situation ausgestattet) macht bei Mitarbeiter*innen viel Eindruck. Bei Besprechungen können Sie Aussagen der anderen wiederholen und anpreisen, Sie können nachfragen und Interesse an einem Vorschlag zeigen und darum bitten, die Idee weiter auszuformulieren.

Manchmal reichen kleine Gesten aus, um Großes zu bewirken. Untergebene um Rat zu fragen wird übrigens auch als Wertschätzung empfunden – man ist stolz, dass man seiner Teamleitung helfen kann. Gerade bei Menschen, die sich in Hierarchien wohl fühlen, bewirkt so eine Frage manchmal Wunder. Und Flexibilität bei tollen Mitarbeiter*innen zeigt auch, was sie sich Wert sind: Wenn mal jemand später kommen will, weil das Kind den ersten Schultag hat, oder früher gehen, weil die Großeltern aus dem Ausland anreisen, können Sie gerne ein Auge zudrücken, statt auf die Stechuhr zu verweisen.

Das Mitarbeiter*innen-Gespräch

Die einfachste Form, die Wertschätzung zu zeigen, ist ein Mitarbeiter*innen-Gespräch. Hier sollte es aber nur darum gehen: Sagen Sie Ihren Angestellten, was Sie an ihrer Arbeit und der Person schätzen, was Sie beeindruckt hat und welchen positiven Effekt es für das Unternehmen hatte. Solche Gespräche sind hoch motivierend, vor allem wenn sie ehrlich und authentisch geführt werden.

Mitarbeiter*innen-Wertschätzung durch Talentförderung

Wer viel arbeitet und engagiert und motiviert ist, soll auch die Möglichkeit bekommen, sich weiterzuentwickeln. Das können Sie dadurch erreichen, dass Sie Weiterbildungsmaßnahmen als Anerkennung anbieten – am besten dürfen sich die Kolleg*innen aussuchen, in welchem Bereich sie sich fortbilden. Eine solche Bildungsmaßnahme kann aber auch Teil der Karriereförderung sein, wenn die Beschäftigten damit auf eine höhere Position vorbereitet werden.

Ziehen Sie Ihre eigene Führung heran

Der ehemalige Daimler-Chef Dieter Zetsche ist ein Paradebeispiel dafür, wie man in einem Unternehmen von ganz unten nach ganz oben kommen kann. Er begann seine Karriere 1976 in der Forschungsabteilung und wurde 2006 Vorstandsvorsitzender. Wer in einem Unternehmen wachsen kann, ist loyal und bringt eine Menge Erfahrung mit. Das Vertrauen in die Führungsqualitäten Ihrer Mitarbeiter*innen ist ebenfalls ein Ausdruck Ihrer Wertschätzung. Gerade als Vorgesetzte*r können Sie ihnen Verantwortung geben und zeigen, das Sie an ihre Fähigkeiten glauben.

Sonderzahlungen und andere einmalige Leistungen

Geld ist natürlich immer ein Weg, Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken. Schließlich lässt sich die geleistete Arbeit bei Überstunden oder Mehraufwand am Wochenende in Zahlen ausdrücken, die als Grundlage für Sonderzahlungen dienen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich monetär zu bedanken:

  • Einmalige Zahlungen, wenn besondere Projekte fertiggestellt wurden
  • Eine Gehaltserhöhung außerhalb des normalen Zyklus
  • Sachleistungen, wie ein Urlaubsgutschein oder ein Smartphone
  • Freie Tage

Denken Sie aber immer daran, dass solche Leistungen in der Regel versteuert werden müssen. Eventuell können Sie die Steuer mit einpreisen.

Mitarbeiter*innen nach einer arbeitsintensiven Phase ein paar Tage frei zu geben, ist auf jeden Fall ein Zeichen größter Wertschätzung, und die Angestellten werden sich darüber sehr freuen. Sie sollten diese Geschenke immer mit einem Gespräch verbinden, am besten zu zweit.

Öffentliches Lob zeigt die Mitarbeiter*innen-Wertschätzung

Wer besonders erfolgreich gearbeitet hat, verdient Lob und Anerkennung. Das können Sie gerne öffentlich machen. Auch wenn die “Mitarbeiter*in des Monats”-Verleihung heute etwas abgedroschen ist, können Sie im Intranet Angestellte besonders hervorheben, wenn sie außergewöhnliche Leistungen erbracht haben. Gleiches gilt – allerdings am besten mit der Zustimmung - für freundliche Erwähnungen in sozialen Netzwerken. Auch hier ist es immer besser, die Anerkennung mit einer erbrachten Leistung zu verbinden. Die öffentliche Herausstellung ist dann einfacher zu begründen.

5 Tools für Mitarbeiter*innen-Anerkennung

Neben persönlichen Gesprächen gibt es auch Tools zur Mitarbeiter*innen-Anerkennung, deren Einsatz an sich bereits zeigt, wie wichtig Ihnen Ihre Beschäftigten sind. Die Einrichtung solcher Werkzeuge soll Spaß machen und den Kolleg*innen zeigen, dass Sie es ernst meinen.

Snappy

Bei der Snappy Gifts-Plattform haben Unternehmen ein System, um ihren Mitarbeiter*innen personalisierte Geschenke anzubieten. Es kann automatisch Geschenke an Geburtstagen, Feiertagen und Arbeitsjubiläen versenden. Ihre Firma kann Daten über Geschenkpräferenzen sammeln und diese nutzen, um eine personalisierte Auswahl an Geschenken anzubieten.

Guusto

Guusto hilft Firmen, digitale Anerkennungsprogramme durchzuführen und die Mitarbeiter*innen-Wertschätzung zu einer Kultur zu machen. Auf der Plattform können Beiträge von Kolleg*innen anerkannt und gefeiert werden, außerdem gibt es ein Nominierungs-Leaderboard (das vom Management für Belohnungen verwendet werden kann).

Bonusly

Das Konzept von Bonusly basiert auf Punkten, die Mitarbeiter*innen ihren Kolleg*innen vergeben können. Jede*r Arbeitnehmer*in bekommt ein Monatskontingent und kann dieses für besondere Leistungen vergeben. Die Bonusse sind für alle einsehbar und Punkte können in Gutscheine umgewandelt werden.

WebHR

Das cloudbasierte Social HR-Webangebot hat umfangreiche Funktionen, zu denen auch die Vergabe von Badges gehört. Es stellt Mitarbeiter*innen und deren Vernetzung in den Mittelpunkt und erlaubt es Administrator*innen, diese für besondere Leistungen zu belohnen und dies auch öffentlich zu machen.

Awardco

Wenn Sie Ihre Mitarbeiter*innen in die gegenseitige Wertschätzung einbinden wollen, ist Awardco eine gute Wahl. Das Angebot funktioniert mit Social Feeds, die für jedermann einsehbar sind, und macht es den Beschäftigten einfach, kleine und große Anerkennungen auszusprechen. Diese reichen von einem “Sie rocken, Martin” bis zu Produkten von Amazon und anderen Versendern.

Aus der Praxis: Wie Unternehmen Mitarbeiter*innen-Wertschätzung zeigen

Viele große Unternehmen weltweit haben erkannt, dass sie sich etwas einfallen lassen müssen, um Mitarbeiter*innen über das normale Maß hinaus zu belohnen und ihre Wertschätzung auszudrücken.

Mitarbeiter*innen-Wertschätzung bei Olympus

Schon 2014 hatte Olympus ein Anerkennungs- und Belohnungsprogramm mit dem Titel „Shining Stars". Dieses eher herkömmliche Programm lief auf Desktop-Computern. 2018 stellte man auf die Plattform Achievers um, die den Schwerpunkt auf soziale Interaktionen legt. Arbeitnehmer*innen konnten Fotos und Beiträge schreiben, austauschen und bewerten. Außerdem wurden die Mitarbeiter*innen-Auszeichnungen integriert, was bislang offline geschehen war. Der Erfolg stellte sich schnell ein. Es gab einen Anstieg um 100 % bei punktebasierten Anerkennungen. Weitere Daten waren:

  • 102 % Anstieg bei der Gesamtaktivität rund um Anerkennungen
  • 103 % Anstieg bei der Zahl der versendeten eCards
  • 189 % Anstieg bei der Zahl der Personen, die ihre Anerkennung zum Ausdruck bringen

Der Vorteil bei dieser und ähnlichen Plattformen ist, dass auch Mitarbeiter*innen untereinander sich positiv bewerten können. Gerade unter Kolleg*innen ist es wichtig, dass man Wertschätzung erfährt.

Mitarbeiter*innen-Anerkennung bei Federal Express (FedEx)

Das amerikanische Logistikunternehmen FedEx hat ein eigenes Programm zur Mitarbeiter*innen-Wertschätzung aufgelegt. Der „Five Star Award“ honoriert Teammitglieder, die Service und die Rentabilität verbessert haben und den Teamgeist in vorbildlicher Form vorgelebt haben. Manager*innen können ihre Teammitglieder für diese jährliche Auszeichnung nominieren, eine der höchsten Ehren bei FedEx. Da es die Vorgesetzten sind, die Nominierungen vornehmen, wird das von den Betroffenen als besondere Wertschätzung angesehen, egal, ob sie später gewinnen oder nicht.

Der „Bravo Zulu Award“, der vom U.S. Navy Signal für „well done“ (gut gemacht) abgeleitet ist, wird Mitarbeiter*innen bei FedEx für hervorragende Leistungen über die Anforderungen der Arbeitsstelle hinaus verliehen. Hier zeichnen Führungskräfte ihre Mitarbeiter*innen für hervorragenden Einsatz und Leistungen vor Ort aus. Bei den Preisen kann es sich um einen Geldbonus, Theaterkarten, Restaurantgutscheine und andere Geschenke handeln.

Kuriere, Pilot*innen, Meteorolog*innen, Kundenservice-Mitarbeiter*innen und Frachtabwickler*innen sind nur ein paar Beispiele von Mitarbeiter*innen, die ihre Arbeit einwandfrei erledigen müssen, um den ausgezeichneten Service bieten zu können, den FedEx-Kund*innen erwarten. Teammitglieder, die kontinuierlich erstklassigen Kundenservice leisten und jeden Kund*innen-Kontakt mit FedEx auf herausragende Weise meistern, kommen für den „Purple Promise Award“ infrage.

Bei solchen Awards gibt es gleich einen zweifachen Effekt der Wertschätzung: Die Nominierung durch Vorgesetzte und Teamleitung ist bereits Ausdruck dafür, dass die Arbeit sehr geschätzt wird. Wird der Preis gewonnen, ist es auch eine Auszeichnung durch das ganze Unternehmen. Bei Awards, die auf Punkten von Mitarbeiter*innen beruhen, wird das Selbstbewusstsein auch durch die Kolleg*innen gestärkt.

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